27. April 2019 – Banff (Ruhetag)

Die Nacht im oberen Stock meines Kajütenbettes war sehr gut. Niemand hat so geschnarcht, dass ich nicht hätte schlafen können (von mir selber weiss ich es nicht….)! Morgens um neun Uhr, beim Erwachen, habe ich als erstes auf mein Handy geschaut und bin fast aus dem Bett gefallen. Ich habe ein Mail erhalten von lieben Bekannten, welche mich reich beschenkt haben. Auch auf diesem Weg nochmals meinen herzlichsten Dank dafür! Wow!

In etwa die gleiche Sicht wie auf dem Bild gestern, aber mit Schnee

Danach hiess es aufstehen und mich zum Fenster bewegen. Da aber wäre ich am Liebsten wieder ins Bett zurück gegangen. Es war alles weiss draussen und auf meinem Mietauto lagen 5-10cm Schnee. Aber es war noch trocken!

Bow River

Hier in diesem Hostel ist das Morgenessen im Preis inbegriffen. Da kann man selber in die Küche gehen und sich dort von einem Art Buffet selber bedienen. Das ist super so! Natürlich kommt man in einem Hostel sehr gut mit Leuten aus diversesten Ländern sehr gut ins Gespräch. Da hat es Neuseeländer, Deutsche, Schweden, Japaner und natürlich Kanadier (und einen Schweizer…), welche aus den unterschiedlichsten Gründen hier sind. Allerdings ist nur einer auf den verrückten Gedanken gekommen, hier zu dieser Jahreszeit zu biken! Nachdem ich das Mietauto zurückgegeben hatte, lief ich gemütlich durchs Städtchen (knapp 8000 Einwohner), welches sehr touristisch ist. Am Ende meines Spaziergangs kehrte ich in die „Wild Flour Bakery“ ein. In dieses Kaffee sind Daniela und ich 2016 jeden Tag eingekehrt und haben dort einen Kaffee mit Gebäck genossen.

Scone mit Blaubeeren und weisser Schokolade. Ich liebe es!

Nachmittags habe ich vor allem gelesen und Sudoku gemacht. Nach draussen ging ich lieber nicht, denn es schneite wie im tiefsten Winter und war auch entsprechend kalt. Nicht gerade das Wetter was ich mir wünsche. Aber wie ich gestern geschrieben habe, sitze ich es einfach aus.

Dichtes Schneetreiben am Nachmittag (nicht sehr gut ersichtlich)

 

3 Antworten auf „27. April 2019 – Banff (Ruhetag)“

  1. Lieber Urs, wie schön es ist, immer von dir zu lesen! Wir freuen uns immer sehr über Deine Berichte und warten mit Spannung darauf! Es ist unglaublich, und bewundernswert, wie Du das alles machst! Eine feste Umarmung!

  2. Lieber Urs,
    An Banch kann ich mich sehr gut erinnern. Auch wir hatten schlechtes Wetter, es regnete in Strömen aber es schneite (im Herbst) nicht. Die anscheinend schöne Umgebung konnten wir so nicht erkunden. Wir haben aber das spannende, von Indigenen betriebene Indianermuseum besucht. Es tropfte durch das defekte Dach, welches mangels staatlicher Hilfe nicht saniert werden konnte. Dies zeigt die trostloge Lage der Indianer sogar im sonst eher positiven Kanada.
    Ich wünsche dir viel schöneres und wärmeres Wetter. Als Velofahrer leide ich oft mit dir mit, ich freue mich immer wieder auf deine neuen Berichte.
    Herzliche Grüsse Kurt Nuolen/Siebnen

  3. Lieber Urs, gut kannst du im trockenen sein. Wie du sicher schon erfahren hast hat es bei uns auch wieder leicht Geschneit . Ich wünsche dir einen schönen Tag.l.g Imelda

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